News Ticker

Wirklich wirksam gegen Falten? Das leisten Anti-Falten-Cremes

 

Wirklich wirksam gegen Falten? Das leisten Anti-Falten-Cremes

Wenn es zu den ersten Fältchen im Gesicht und Halsbereich kommt, folgt oft automatisch der Griff zur Anti-Aging-Creme. Auf dem Markt sind aufgrund einer hohen Nachfrage zahlreiche Produkte mit unterschiedlichen Wirkstoffen erhältlich. Aber welche sind wirklich effektiv bei der Faltenbehandlung?

Diese Substanzen stecken in Anti-Falten-Cremes

Eine jugendliche, straffe und faltenfreie Haut in jedem Alter – diesen oder einen ähnlichen Effekt verspricht die Anti-Aging-Kosmetik, die von verschiedenen Herstellern auf dem Markt verfügbar ist. Oftmals finden sich in den vielfältigen Produkten ganz ähnliche Inhaltsstoffe, die der Hautalterung entgegenwirken sollen. Beliebt sind beispielsweise natürliche Wirkstoffe auf Basis von Granatapfel oder Kirsche. Diese Früchte enthalten eine hohe Konzentration an Antioxidantien und können so bei der Zellregeneration helfen. Faltencremes, die Hyaluronsäure enthalten, unterstützen das Bindegewebe und können so zu einem strafferen Hautbild beitragen.

Welche Wirkstoffe helfen außerdem?

Da besonders die ersten Fältchen oftmals auch auf eine zu trockene Haut zurückzuführen sind, werden Anti-Falten-Cremes nicht selten auch Milchsäure und Algenextrakt beigemischt. Erstere spendet Feuchtigkeit, während Letztere für einen frischeren und reineren Teint sorgen kann. Panthenol hilft der Haut, Wasser zu binden und sie allgemein elastischer zu machen. Gleichzeitig kann der Wirkstoff die natürliche Barrierefunktion der Haut verbessern und sie weniger anfällig gegen Umwelteinflüsse machen. Urea kann die Haut beruhigen und Rötungen sowie Trockenheitsfältchen lindern.

Anti-Falten-Cremes im Test: Darauf kommt es an

Nicht alle Kosmetikprodukte, die als Anti-Aging-Mittel angeboten werden, bringen auch wirklich den gewünschten Effekt. Manche Cremes enthalten sogar Wirkstoffe, die nicht immer gut verträglich sind. Glycerin, das sich in vielen Produkten findet, kann unter Umständen zu einer Austrocknung der Haut führen und so die Bildung von Fältchen noch verstärken. Formaldehyd und bestimmte Duftstoffe stehen im Verdacht, allergische Reaktionen und sogar Krebs zu verursachen. Parabene und chemisch erzeugte UV-Filter in der Kosmetik sind ebenfalls mit Vorsicht zu genießen, denn sie können ähnlich wie ein Hormon wirken und so die Haut und den Körper auf unerwünschte Weise beeinflussen. Am besten verträglich sind die Antifaltencremes, die auf natürliche Inhaltsstoffe setzen. Auf Konservierungsmittel und Emulgatoren sollte weitgehend verzichtet werden, da diese häufig für allergische Reaktionen verantwortlich gemacht werden. Je natürlicher die Wirkstoffe, umso geringer ist das Risiko einer Allergie oder unerwünschter Nebenwirkungen.

Die richtige Creme für jeden Hauttyp

Auch bei der Anti-Aging-Kosmetik kommt es nicht nur auf die Inhaltsstoffe an, auch der individuelle Hauttyp spielt eine entscheidende Rolle. Wer unter sehr trockener Haut leidet, sollte zu einem Produkt greifen, das die Feuchtigkeit bindet. Hyaluronsäure (z.B. Hyaluron Booster Serum von Klotz Labs) und Harnstoff sind hier hilfreiche Wirkstoffe, ebenso wie Pflegeprodukte, die hautähnliche Lipide beinhalten und somit die Barrierefunktion der Haut unterstützen. Parfumstoffe und Alkohole sind für empfindliche Haut oft ein „rotes Tuch“. Wer schnell zu Hautrötungen neigt, sollte Pflegeprodukte verwenden, die hautberuhigende Inhaltsstoffe wie Allantoin, Ringelblumenöl oder Bisabolol enthalten (z.B. Mandel Wohltuendes Gesichtsöl von Weleda). Ein Anti-Aging-Produkt für Mischhaut muss gleich mehrere Ansprüche gleichzeitig erfüllen. Auf ölhaltige Kosmetik sollte in diesem Fall verzichtet werden, da die fettigen Hautpartien sonst noch glänzender erscheinen. Ein mildes Fluid oder Öl mit ausbalancierten beruhigenden, glättenden und feuchtigkeitsspendenden Wirkstoffen ist für diesen Hauttyp die beste Wahl (z.B. Gesichtsöl von Dr. Hauschka).

Die besten Anti-Aging-Cremes im Überblick finden Sie bei Madame.de.