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Mit effizientem UV-Schutz gegen vorzeitige Hautalterung

UV-Schutz mit Sonnencreme

Für die vorzeitige Hautalterung gibt es diverse Gründe. Ein besonders bedeutsamer Einflussfaktor ist die UV-Strahlung, die nach Meinung von Wissenschaftlern für bis zu 80 % aller sichtbaren Hautalterungsprozesse im Gesicht verantwortlich ist. Neben einer frühzeitigen Bildung von Falten können Altersflecken sowie eine fahle Gesichtsfarbe die Folge von zu viel UV-Licht sein. Für eine schöne Haut ist es somit unerlässlich, einen UV-Schutz wie Sonnencreme zu verwenden. Auch die Haare sollten einen Extraschutz erhalten, damit sie Glanz, Farbe und ihre makellose Struktur nicht verlieren.

Der richtige Schutz vor Sonnenstrahlen

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich vor UV-Strahlen zu schützen. Eine sehr effektive Maßnahme ist, die starke direkte Sonneneinstrahlung komplett zu meiden. So ist es ratsam, sich nicht um die Mittagszeit in die Sonne zu legen. Wenn sich dies nicht vermeiden lässt, kann zu anderen Hilfsmitteln gegriffen werden. Hierzu zählt eine leichte, helle Bekleidung, die durch den Einsatz spezieller Textilien, die UV-Strahlung vom Körper fernhält. Hilfreich ist zudem eine Kopfbedeckung wie ein Hut mit breiter Krempe.

Mit der richtigen Hautpflege in die Sonne

Vor allem für Personen, die sich in Gebieten mit starker Sonneneinstrahlung aufhalten, ist die Nutzung einer Sonnencreme unerlässlich. Diese sollte speziell nach dem jeweiligen Hauttyp ausgewählt werden, damit der Schutz auch ausreichend ist. Um das optimale Produkt für das individuelle Hautbild zu finden, ist eine Hauttyp-Bestimmung wichtig. Dafür werden Faktoren wie die Hautfarbe, Haarfarbe, das Vorhandensein von Sommersprossen und die Farbe der Brustwarzen herangezogen. Grundsätzlich gilt die Regel, dass der Lichtschutzfaktor der Sonnencreme umso höher sein sollte, je heller die Haut, Brustwarzen sowie Haare sind und je mehr Sommersprossen vorhanden sind. Da dies nur Indizien sind, sollte im Zweifelsfall der Gehalt an Eumelanin in der Haut durch einen Besuch beim Dermatologen bestimmt werden. Dieser Wert ist ausschlaggebend für die Eigenschutzzeit der Haut und gibt somit einen verlässlichen Hinweis für die Auswahl der passenden Sonnencreme.

Die Sonnenbrille ist mehr als nur ein modisches Accessoire

Die Sonnenbrille ist nicht nur ein Modeaccessoire, sondern sie bewahrt das sensible Auge vor der gefährlichen UV-Strahlung. Dieses ultraviolette Licht kann die Horn- und Netzhaut der Augen nachhaltig schädigen und so das Risiko der Entwicklung von Augenkrankheiten wie Grauen Star oder Makuladegeneration erhöhen. Damit die Sonnenbrille tatsächlich das Auge schützt, sollte sie mit dem CE-Zeichen ausgezeichnet sein und entspiegelte Gläser besitzen.

Sonnenbrand richtig behandeln

Trotz Sonnencreme kann es passieren, dass ein Sonnenbrand entsteht. Wenn die Haut sich stark rötet, schmerzt oder gar Blasen bildet, sollte die Sonne strikt gemieden werden. Um die Regenerierung der Haut zu beschleunigen, können Hautpflegeprodukte und kühle Packungen mit Joghurt oder Quark eingesetzt werden. Auch das Trinken von viel Wasser ist wichtig. Einige Sonnenbrände erfordern einen Arztbesuch. Dies ist der Fall, sobald starke Schmerzen auftreten, sich Blasen bilden, der Nacken steif wird oder sich Übelkeit, Kopfschmerzen und Erbrechen einstellen.

Mehr Information zum UV-Schutz finden Sie beispielsweise auf Madame.de.