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Tipps und Tricks für die Hautpflege: Was schadet der Haut?

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Unsere Haut hat im Alltag einiges auszuhalten, denn sie ist ständig mehr oder weniger starken Beanspruchungen durch Umwelteinflüsse, Stress und auch die individuelle Lebensweise ausgesetzt. Um sie zu entlasten und ein schönes und jugendliches Hautbild zu erhalten, gibt es einige hilfreiche Tipps, die bereits nach kurzer Zeit einen sichtbaren und spürbaren Effekt bewirken können. Am Anfang steht aber erst einmal die Frage: „Welche No-Gos gibt es für die Haut?“

Welche No-Gos gibt es für die Haut? Umwelteinflüsse, Giftstoffe und Co.

Einigen Umwelteinflüssen können wir nur schwer entkommen. Das Wetter beispielsweise nimmt teils starken Einfluss auf das Hautbild: In der kalten Jahreszeit beanspruchen Kälte und trockene Heizungsluft die Haut und können zu trockenen Stellen sowie Rissen und Fältchen führen. Aber auch im Sommer lauern Gefahren für unsere Zellen: Zwar wird Sonneneinstrahlung meist als angenehm empfunden, für die Haut ist sie aber ebenso belastend wie kalte Winterluft. Die dafür verantwortlichen UV-Strahlen können nicht nur gefährlichen Hautkrebs verursachen, sie trocknen die Haut auch aus und sorgen bei häufiger Einstrahlung für vorzeitige Alterungserscheinungen. Darüber hinaus begünstigen sie die Entstehung von freien Radikalen, die ebenfalls eine verfrühte Hautalterung verursachen. Besonders in Städten hat unsere Haut auch tagtäglich mit Abgasen zu kämpfen. Wer diesen häufig ausgesetzt ist, stellt manchmal nicht nur Hautunreinheiten, sondern auch einen leicht grauen und eher schlaffen Teint bei sich fest. Verantwortlich dafür sind Giftstoffe, die in den Emissionen von Autos und Maschinen zu finden sind.

Weitere No-Gos: Stress, falsche Ernährung und mangelnder Schlaf

Auch die eigenen Lebensgewohnheiten spielen eine wichtige Rolle bei der Frage: „Welche No-Gos gibt es für die Haut?“. Eine fetthaltige, unausgewogene Ernährung verursacht Hautunreinheiten. Rauchen, Stress, der regelmäßige oder gar missbräuchliche Konsum von Alkohol und wenig Schlaf lassen die Haut grau erscheinen und verursachen Fältchen. Auch hier sind die freien Radikalen schuld an den sichtbaren Alterungserscheinungen: Sie verhindern die natürliche Zellregeneration und sorgen so für ein weniger jugendliches Aussehen der Haut.

Mit einfachen Mitteln zu einer gesünderen und schöneren Haut

Auch wenn es nicht möglich ist, alle Risikofaktoren für die Haut auszuschließen, können die Belastungen durch Umwelteinflüsse und individuelle Beanspruchungen deutlich reduziert werden. Im Winter können ein Befeuchten der Raumluft und das Auftragen einer besonders fetthaltigen Gesichtscreme helfen. Bei regelmäßiger Sonneneinstrahlung darf eine geeignete Sonnencreme mit einem hohen Lichtschutzfaktor nicht fehlen. Zusätzlich kann die Haut mit Feuchtigkeitscremes vor dem Austrocknen bewahrt werden.

Schädliche Lebensgewohnheiten ändern

Eine Veränderung des eigenen Lebensstils kann ebenfalls zu einem verbesserten Hautbild beitragen. Auf Rauchen und Alkohol sollte vollständig oder zumindest weitgehend verzichtet werden. Ausreichend Schlaf und häufige Erholungsphasen tragen zu einem frischeren und jugendlicheren Teint bei. Wer seine Haut zusätzlich unterstützen und vor freien Radikalen schützen möchte, sollte zu Lebensmitteln greifen, die viele Antioxidantien enthalten. Diese verbessern die Zellerneuerung und verhindern vorzeitige Alterserscheinungen.

Tipps zur Gesichtspflege bei Madame.de.

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