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Mit Meditation zu einem wachen Geist und einem jugendlichen Körper

Meditation für Anti-Stress
In der Vergangenheit noch als esoterische Spielerei belächelt, hat die Meditation längst ihren festen Platz im Alltag vieler Menschen gefunden. Auch Prominente setzen vermehrt auf die Übungen zur inneren Einkehr, denn diese verspricht nicht nur Entspannung und eine Auszeit vom Stress, sondern auch einen Anti-Aging-Effekt ganz ohne teure Kosmetika oder Schönheitsbehandlungen.

Meditation: Übungen zur Achtsamkeit und Gelassenheit

Unter einer Meditation verstehen Experten Techniken, die den Geist zur Ruhe kommen lassen und so das Bewusstsein erweitern. Besonders in der heutigen, oftmals stressgeprägten Zeit suchen immer mehr Menschen nach Ruhe und Entspannung. Mediationsübungen können dabei helfen, Anspannungen abzubauen und wieder den Kontakt mit sich selbst herzustellen. Dabei wird ein Zustand erreicht, der dem Tiefschlaf ähnelt, nur dass der Meditierende dabei wach ist.

Was bewirkt Meditation?

Während des Meditierens konzentriert sich der Geist auf bestimmte Mantras (heilige Verse oder Sprüche), Objekte oder Gedanken. Diese ermöglichen es ihm, sich zu beruhigen und keine störenden Alltagsgedanken aufkommen zu lassen. Forschungen haben ergeben, dass die Gehirnströmung während dieses Vorgangs in den sogenannten Alpha-Modus übergeht und so ein tieferer Einblick in das eigene Selbst möglich ist. Auf diese Weise können Meditierende Stress abbauen, aber auch innere Blockaden auflösen.

Der Einfluss des Meditierens auf den Alterungsprozess

Beim Meditieren kommt nicht nur der Geist zur Ruhe. Auch der Körper kann von den regelmäßigen Übungen zur inneren Einkehr profitieren, beispielsweise durch ein Absinken des Blutdrucks und eine Stärkung des Immunsystems. Verspannungen können sich lösen, und der Hormonhaushalt kann sich regulieren. Indem Stress abgebaut wird, wird der Organismus resistenter gegen private und berufliche Belastungen sowie gegen Schmerzen. Der Zustand, der während des Meditierens erreicht wird, gleicht dem Tiefschlaf. Nur 20 Minuten Meditation liefern dem Körper daher eine Tiefenentspannung, von der er auf vielfältige Weise profitieren kann. Gleichzeitig entsteht ein intensiverer Kontakt zum eigenen Selbst, sodass Meditierende besser in der Lage sind, zu erkennen, was ihr Körper wirklich braucht. Das verbesserte Zusammenspiel von Körper und Geist kann letztendlich nicht nur zu einem erhöhten Glücksgefühl führen, sondern auch zu einem gesünderen und jugendlicheren Aussehen.

Kurze Anleitung zur Anti-Stress-Meditation

Suchen Sie sich einen Ort, an dem Sie Ruhe finden können und nicht gestört werden. Nehmen Sie eine bequeme Sitzposition (gern auch auf einem Stuhl) ein und stellen Sie sich den Wecker auf 10 Minuten. Später kann die Dauer der Meditation ausgeweitet werden, aber zunächst genügen wenige Minuten. Nun konzentrieren Sie sich vollständige Konzentration auf den Atem. Wenn Gedanken aufkommen, versuchen Sie nicht, sie krampfhaft zu ignorieren, sondern lassen Sie sie in Ihrem Geist vorbeiziehen wie eine Wolke und kehren Sie zu Ihrem Atem zurück. Nehmen Sie sich nach Ablauf der Zeit einige Minuten, um sanft wieder „aufzuwachen“ und in den Alltag zurückzukehren. Anfangs mag es schwerfallen, nicht doch an den nächsten Einkauf oder den morgigen Arbeitstag zu denken, aber Einsteiger können bei regelmäßiger Durchführung schnell Fortschritte machen und die ersten positiven Effekte verspüren.