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Detox: Wichtige Reinigung für den Organismus

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Naturgemäß sammeln sich im menschlichen Körper infolge von Umwelteinflüssen, aber auch natürlichen Stoffwechselvorgängen Giftstoffe an. Diese können den Organismus negativ beeinflussen. Entgiftungskuren können hier Abhilfe schaffen und eine heilsame Reinigung des gesamten Körpers ermöglichen.

Den Organismus entlasten mit Detox

In den meisten Religionen ist Fasten ein wichtiger Bestandteil. Dabei handelt es sich um eine spirituelle, aber auch physische Reinigung. Heute noch mehr als früher sind Umwelt und somit auch unsere Nahrungsmittel teils stark belastet und beinhalten Gifte, die vom Körper aufgenommen, aber nicht verarbeitet werden können. Zusammen mit Stoffwechselabfallprodukten lagern sie sich in Leber, Darm, Gelenken und Muskeln ab. Ein allgemeines Unwohlsein, ein schwächeres Immunsystem und nicht selten die Entstehung von Krankheiten sind die Folge. Eine regelmäßige Entgiftung kann bewirken, dass diese unerwünschten Giftstoffe und Schlacken ausgeschieden werden. Dies geschieht über Darm und Nieren, aber auch über die Haut. Zunächst bedeutet Detox eine zusätzliche Belastung für den Körper, denn dieser gewöhnt sich im Laufe der Zeit an viele Giftstoffe. Hierzu gehören auch Genussgifte wie Nikotin, Koffein und Alkohol. Symptome wie Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit und Durchfall sind bei einer Detox-Diät daher zunächst normal.

Entgiften durch Fasten und Entschleunigen

Es gibt ganz unterschiedliche Methoden, um den Organismus von unerwünschten Giften zu befreien. Eine einfache, aber wirksame Möglichkeit ist das Fasten, bei dem über einen Zeitraum von einem bis zu mehreren Tagen ausschließlich Wasser, ungesüßte Tees und Säfte zu sich genommen werden. Diese Methode fällt besonders Anfängern oftmals schwer, da sich recht bald ein Hungergefühl einstellt und der Körper mit Müdigkeit reagiert.

Was kann Detox außerdem beinhalten?

Eine Detox-Kur kann bis zu acht Wochen andauern. Während dieser Zeit wird auf Nikotin, Alkohol und Koffein verzichtet. Stattdessen gehören Obst und Gemüse, idealerweise in rohem Zustand, auf den Speiseplan. Dazu wird viel getrunken und Sport getrieben, um das Ausscheiden der Gifte zu beschleunigen. Spezielle Entgiftungstees können den Prozess ebenfalls unterstützen. Auch Hausmittel wie etwa eine Mischung aus Zitronensaft, Pfeffer und Öl können das Ausscheiden der Gifte zusätzlich anregen. Eine sogenannte entschleunigte Lebensweise, bei der Stress vermieden und sich ausreichend Zeit zur Regeneration genommen wird, hat einen positiven Effekt auf Psyche und Gesundheit und empfiehlt sich auch während der Zeit der Entgiftungskur.

Detox: Auf den richtigen Zeitpunkt kommt es an

Wer regelmäßig entgiftet, kann das Einlagern von Giften und Schlacken verhindern. In diesen Fällen genügt es meist, einen Fastentag pro Woche einzulegen, um den Körper sauber zu halten. Liegt die letzte Detox-Diät aber bereits lange zurück oder ist es gar das erste Mal, sollte ein längerer Zeitraum dafür reserviert werden. Dafür bietet sich die Frühlingszeit an, denn in dieser verfügt der Körper über ein Plus an Energie und Stoffwechselvorgänge werden automatisch beschleunigt. Ebenso kann die Entgiftungskur auch im Herbst stattfinden, um den Organismus auf den Winter vorzubereiten und den Stoffwechsel so auch in der kalten Jahreszeit aktiv zu halten.

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