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Anti-Aging – der Kampf gegen das Altern

Anti Aging: Der Kampf gegen das Altern

Die Lebenserwartung des Menschen steigt stetig an. Gleichzeitig wird es immer wichtiger, sich möglichst lange eine jugendliche Ausstrahlung, Gesundheit, Fitness und Vitalität zu bewahren. Besonders an der Haut wird der Alterungsprozess schnell sichtbar. In diesem Zusammenhang ist der Begriff Anti-Aging in aller Munde: Er steht für Maßnahmen, die den natürlichen Alterungsprozess verzögern sollen

Anti-Aging: das Altern hinauszögern

Das Älterwerden lässt sich nicht vermeiden. Doch es gibt einiges, was man tun kann, um sich länger jung, gesund und fit zu fühlen und auch so auszusehen. Wie schnell Haut, Körperzellen und Organe altern, hängt nämlich nicht nur von den Erbanlagen ab, sondern auch stark mit Ernährung, Lebenswandel und Stressbelastung zusammen. Der Alterungsprozess lässt sich also gezielt beeinflussen und hinauszögern – hier setzen die unterschiedlichen Anti-Aging-Maßnahmen an. Der Begriff Anti-Aging wird in der Medizin, im Zusammenhang mit Ernährung sowie in der Kosmetik verwendet.

Anti-Aging-Therapien gegen die Hautalterung

Viele Anti-Aging-Therapien setzen bei der Hautalterung an – denn hier werden die Anzeichen des Alterns zuerst sichtbar. Die Faltenbildung kann beispielsweise durch Botox-Spritzen, Laserbehandlung oder chirurgische Eingriffe – sogenanntes Lifting – gemildert werden. Aber auch zahlreiche Hautcremes und Lifting-Seren versprechen ein jüngeres Hautbild und eine jugendliche Ausstrahlung. Die meisten Produkte können tiefe Falten zwar nicht wegbügeln, aber sie haben einen positiven Einfluss auf die Straffheit der Haut und das Hautbild.

Anti-Aging-Medizin: länger jung bleiben

Die sogenannte Anti-Aging-Medizin hingegen zielt auf eine Verzögerung des biologischen Alterungsprozesses ab. Im Vordergrund steht hier die Hormonersatztherapie. Mit zunehmendem Alter sinkt der Hormonspiegel beispielsweise von Östrogen, Progesteron, Testosteron, Dehydroepiandrosteron (DHEA) und Melatonin im Blut ab. Dadurch kann es zu Mangelerscheinungen und einem Verlust der Vitalität kommen. Werden die fehlenden Hormone ersetzt, können diese Defizite eventuell ausgeglichen werden. Aber auch der Einfluss von freien Radikalen scheint ein Alterungsfaktor zu sein. Ein Überschuss an freien Radikalen im Körper kann sogenannten Zellstress auslösen. Dem wirken Antioxidantien wie Vitamin C und E, Zink Epigallocatechingallat (EGCG) oder Resveratrol entgegen. Sie können entweder gezielt mit der Nahrung oder individuell abgestimmt als Nahrungsergänzungsmittel aufgenommen werden.

Der Begriff Anti-Aging ist im Wandel

Anti-Aging ist ein sehr emotionales Thema. Häufig werden überzogene Versprechungen gemacht und die Hoffnung auf ewige Jugend geschürt. Das führt zwangsläufig zu Enttäuschungen. Der Begriff Anti-Aging ist daher gerade im Wandel – und geht immer öfter weg von Spritzen, Hormonen & Co. hin zu einem „natürlichen“, sanften Anti-Aging ohne schwerwiegende Eingriffe.

Sanftes Anti-Aging

Gerade die persönlichen Lebensgewohnheiten spielen für die Erhaltung von Fitness, Gesundheit und Vitalität eine wichtige Rolle. Eine ausgewogene, vitaminreiche Ernährung, eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr, viel Bewegung sowie ausreichend Schlaf sind die Basis für ein gesundes Leben. Zu den Risikofaktoren, die den Alterungsprozess beschleunigen, gehören vor allem Zigaretten, Alkohol und UV-Strahlung, aber auch negativer Stress. Diese gilt es zu vermeiden. Treten trotz allem Mangelerscheinungen auf, können Nahrungsergänzungsmittel Abhilfe schaffen. Ganz neu sind Nahrungsergänzungsmittel, die auf eine Verbesserung der Regenerationsfähigkeit der Zellen abzielen. Und noch ein ganz einfaches Rezept gibt es: Glück hält jung!

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